Einführung von Sr. Magdalena Stauder als Dekanats-Altenseelsorgerin

Sr. Magdalena Stauder und Pfr. Franz Schmitt
Helmuth Scheblein, 1. Vorsitzender des Senioren-Forums Lohr, Pfr. Franz Schmitt, Diözesan-Altenseelsorger, Sr. Magdalena Stauder, Dekanats-Altenseelsorgerin Lohr, und Volkmar Franz, Regional-Referent, Regionalstelle der Altenseelsorge Aschaffenburg und Lohr (von links)

Am Mittwoch, 08.03.2017, fand in unserem Missionshaus in Neustadt von 9.00 - 16.00 Uhr ein Besinnungstag für die Verantwortlichen der Senioren-Arbeit im Dekanat Lohr statt. Ca. 40 Personen nahmen daran teil. Die Leitung des Tages hatte der Diözesan-Altenseelsorger Pfarrer Franz Schmitt.

Während der Eucharistiefeier am Nachmittag verlas Pfr. Schmitt die Ernennungs-Urkunde, durch die Sr. Magdalena Stauder zur Dekanats-Altenseelsorgerin im Dekanat Lohr, mit Wirkung vom 01.03.2017 bis 30.06.2020 beauftragt wurde. Damit ist sie die erste Altenseelsorgerin in der Diözese Würzburg.

In seiner Predigt bezeichnete Pfr. Schmitt das Amt als „ein Brückenbauen“ und las dazu die passende Geschichte vor aus dem Büchlein „77 Hoffnungs-Fenster“ von Willi Hofsümmer, das er anschließend Sr. Magdalena als Geschenk überreichte.

Wir wünschen Sr. Magdalena Gottes guten Segen für ihre neue Aufgabe und viele kreative Ideen, um „die Kunst des Alters“ - so das diesjährige Jahresmotto des Senioren-Forums - im Dekanat lebendig mit zu gestalten.

Geburtstagsfeier in Neustadt

Am 21.02.2017 feierte Sr. Magdalena Stauder mit ihren Mitschwestern und ihrer Familie ihren 70. Geburtstag. Das gesamte Pfarrteam aus Marktheidenfeld, sowie weitere Gäste von nah und fern, nahmen die herzlich Einladung zum Mitfeiern gerne an, so dass sich eine bunt gemischte Runde zum Feiern ergab. Sr. Magdalena, in Mainz geboren, hat eine besondere Beziehung zur Fastnacht, was dem bunten Reigen eine eigene Note gab.

Sr. Magdalena unterstüzt seit 2000 das Pfarrteam segensreich, nicht nur in Marktheidenfeld, sondern in der gesamten Pfarreien-Gemeinschaft St. Laurenzius am Spessart, hauptsächlich in den Bereichen Kommunion-Katechese, sowie der Familien-, Sozial- und Kranken-Seelsorge.
Ab 1. März 2017 ist sie auch für die Senioren-Seelsorge im Dekanat Lohr beauftragt.

Wir wünschen Sr. Magdalena von Herzen, dass sie auch in Zukunft immer „frisch, fromm, fröhlich, frei" ans Werk gehen möge und dass Gottes Segen sie bei allem begleite!

60-jähriges Professjubiläum

Auf humorvolle Weise bedankt sich Sr. Angela bei den Mitschwestern.
Die Jubilarin mit den Schwestern der Kongregationsleitung

Am 11. Februar 2017 feierte Sr. Angela Sutton ihr 60-jähriges Professjubiläum inmitten der Mitschwestern der umliegenden Kommunitäten. Sie selbst lebt in einer kleinen Kommunität von drei Schwestern im aktiven Ruhestand in Johannesburg. Für Jahre wirkten diese zusammen in Kimberley. Sr. Angela engagiert sich, wie manche von Ihnen aus der Kontinente-Berichterstattung oder von dieser Homepage wissen, bei Radio Veritas, dem einzigen katholischen Rundfunksender des südlichen Afrikas. Die Schwestern, alle Missionarinnen im aktiven Ruhestand, haben das fröhliche Beisammensein, den Austausch und den selbstgebackenen Kuchen sichtlich genossen.

Da die neue Kongregationsleitung zeitgleich ihre erste Zusammenkunft in Johannesburg hatte, nahmen sie die Gelegenheit wahr, die Jubilarin und die anderen Schwestern zu treffen.

Wir wünschen Sr. Angela weiterhin Gottes reichen Segen und Freude an ihrem apostolischen Wirken.

„Das Evangelium verkünden: Die Sendung des Ordens“

Sr. Jodi (ganz rechts)
Sr. Anneliese (li) und Sr. Dagmar (re)
Der Ordensmeister im Gespräch mit Brüdern
Blick in den Vortragsraum
Ordensmeister P. Bruno Cadoré im Auditorium

Internationaler Ordens-Kongress in Rom

Vom 17. - 21. Januar 2017 fand im Angelicum im Rom zur Beendigung der Jubiläumsfeiern „800 Jahre Orden der Prediger“ (Dominikaner) ein internationaler Kongress statt. Eingeladen – und in sehr großer Zahl gekommen – waren Mitglieder des Ordens weltweit. Insgesamt 617 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus weiter Entfernung angereist, beispielsweise von Vietnam, Australien, Afrika, Süd-und Nordamerika, dem Irak und Nahen Osten und vielen europäischen Ländern. Von unserer Kongregation kamen Sr. Dagmar Fasel aus Deutschland, Sr. Jodi Min aus Kalifornien und Sr. Anneliese Schäpers aus Südafrika.

„Gesendet zu sein, um das Evangelium zu verkündigen“ - dieser Gründungsauftrag wurde in beeindruckender, ermutigender und erfrischender Art in vielen Beiträgen erfahrbar. Persönliche Zeugnisse, Vorträge und Workshops nahmen die große Vielfalt der Sendung in Blick. Engagiert den Menschen nahe sein durch Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden, für Menschenrechte, für Flüchtlinge und Migranten und benachteiligte Menschen etc. gehört zur Verkündigung der christlichen Botschaft in einer säkularen, teils nicht oder nicht mehr christlichen Welt. Dem so wichtigen interreligiösen Dialog, gerade auch mit dem Islam, sowie dem Dialog mit den Strömungen der Kunst- und Wissenschaft unserer Zeit, wurde große Bedeutung zugemessen. Es wurde erfahrbar, wie sehr sich der Orden hier engagiert und positioniert. Mitten im Krieg zu leben, dem Terror und der Gewalt ausgeliefert zu sein, den Menschen dennoch zu dienen und darin vom Evangelium Zeugnis zu geben, von all diesen Realitäten berichteten unsere Schwestern aus dem Irak, aber auch Schwestern und Brüder aus den Krisengebieten Afrikas.

Das Tagungsprogramm war so vielfältig, dass hier nur eine Auswahl genannt werden kann. Es waren gleichermaßen Männer und Frauen (Brüder und Schwestern des Ordens, der „Dominikanischen Familie“), die das inhaltliche Programm gestalteten. Es war ein großartiges Erlebnis für alle Teilnehmenden, das getragen und eingebettet war in eine geistliche Atmosphäre, „den Glauben zu feiern und das Evangelium zu bezeugen“.

Den Abschluss der 800-Jahr-Feiern zur Gründung des Ordens fand dort statt, wo Dominikus und seine Gefährten am 22. 12. 1216 durch Papst Honorius III. die Beauftragung zur Verkündigung, zur Predigt, erhalten hatten: in der Lateranbasilika. In der feierlichen Messe, der Papst Franziskus vorstand, ermutigte er den Orden, seinem Charisma und seiner Sendung treu zu bleiben, durch das persönliche und gemeinsame Zeugnis im Hinblick auf Welt, Kirche und die Menschen.

Mit dem Mut zum Aufbruch – wie Dominikus – und mit Dank für die  Erfahrungen und Begegnungen „zerstreute“ sich die Versammlung. Das Prinzip der Sendung, d.h. in die Zerstreuung gehen, und den Samen der Frohbotschaft ausstreuen, ist ja so „dominikanisch“.

Sr. Dagmar Fasel OP

Zeitschrift kontinente – jetzt auch als ePaper

Gemeinsam mit 24 weiteren weltweit tätigen Ordensgemeinschaften sowie missio Aachen und Missio Niederlande geben wir das Magazin kontinente heraus. Es erscheint zweimonatlich.

Mit einem jeweils 8seitigen Innenteil berichten wir – zusammen mit vier weiteren Dominikanerinnen-gemeinschaften – über Aktuelles aus unserem Orden. kontinente zeigt, wie andere Völker leben und glauben und will seine Leserinnen und Leser die »Faszination Weltkirche« spüren lassen.

Jetzt gibt es kontinente auch als ePaper, d.h. Sie können es bequem am PC oder Tablet lesen. Lassen Sie sich von den spannenden Themen und Geschichten berühren. Probieren Sie das neue ePaper kontinente JAN/FEB 2017 aus, Öffnet externen Link in neuem Fensterklicken Sie hier.

Wenn es Ihnen gefällt, können Sie es kostenlos abonnieren und auch gerne weiterempfehlen.

Goldenes Ordensjubiläum

Am Fest der Hl. Drei Könige konnte Sr. Irmengard ihr Goldenes Ordensjubiläum begehen.

Das Foto zeigt Sr. Irmengard (vorne rechts) bei der Feier im Kreise ihrer Mitschwestern in Dießen am Ammersee.

Wir wünschen der Jubilarin weiterhin Gottes reichen Segen.

Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit

Nach der Vorabendmesse zum Fest der Hl. Drei Könige, am 05.01.2017, besuchte uns, wie jedes Jahr, eine Gruppe der Sternsinger aus Neustadt.

Bei der Aktion Sternsingen 2017 geht es um ein Thema, das uns alle angeht, egal wo auf dieser Erde wir wohnen: um die Bewahrung der Schöpfung. Angesichts des Klimawandels ist die Bewahrung der Schöpfung dringlicher denn je geworden, besonders für die Ärmsten der Armen. Deshalb engagieren sich die Sternsingerinnen und Sternsinger in diesem Jahr ganz besonders dafür.

Ehe die Neustädter Sternsingergruppe mit ihren Sternen weiterzogen, brachten sie an der Haustür das Segenszeichen 20 C + M + B 17 für das Jahr 2017 an.

In diesem Sinn wünschen wir allen Gästen des Klosters, unseren Wohltätern und allen Besuchern unserer Homepage Gottes Segen für das neue Jahr 2017.