Trauer um Sr. Mannes Fourie OP

Am Freitag, den 30. Juli 2019, verstarb in Pietermaritzburg, Südafrika, Sr. Mannes Fourie. Sr. Mannes hatte eine Zwillingsschwester. Beide waren sieben Jahre lang als Schreibkräfte im Büro der Kinderwohlfahrt in Johannesburg tätig und haben während dieser Zeit in unserem damaligen Mädchenwohnheim „Mazenod“, heute „Koinonia“, gewohnt. Später traten sie in unsere Kongregation ein. Am 14. Juli 1955 legten sie in Oakford ihre Erste Profess und am 16. Juli 1958 ihre Ewige Profess ab.

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Zeitschrift kontinente – auch als ePaper

 

Gemeinsam mit 24 weiteren weltweit tätigen Ordensgemeinschaften sowie missio Aachen und Missio Niederlande geben wir das Magazin kontinente heraus. Es erscheint zweimonatlich.

Mit einem jeweils 8seitigen Innenteil berichten wir – zusammen mit vier weiteren Dominikanerinnen-gemeinschaften – über Aktuelles aus unserem Orden. kontinente zeigt, wie andere Völker leben und glauben und will seine Leserinnen und Leser die »Faszination Weltkirche« spüren lassen.

kontinente gibt es auch als ePaper, d.h. Sie können es bequem am PC oder Tablet lesen. Lassen Sie sich von den spannenden Themen und Geschichten berühren. Probieren Sie das neue ePaper kontinente September/Oktober 2019 aus, Öffnet externen Link in neuem Fensterklicken Sie hier.

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Trauer um Sr. Josephine Robecke OP

Am Mittwoch, den 26. Juni 2019, verstarb in Pietermaritzburg, Südafrika,  unerwartet Sr. Josephine Robecke OP. Am Morgen nach Erhalt eines Stents war sie aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie hatte sich lange nicht mehr so wohl gefühlt und freute sich auf ein paar weitere Jahre guter Gesundheit. Das sollte nicht so sein. Der Herr hatte andere Pläne für sie und rief sie am Abend des 26. heim zu sich.

Sr. Josephine war kurz nach ihrer Ersten Profess 1961 mit weiteren Mitschwestern nach Südafrika ausgereist und hat als gelernte Schneiderin vielen Frauen, besonders auch Flüchtlingsfrauen, geholfen, sich durch Nähen, Stricken, Häkeln und Sticken ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

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Hauswirtschafterin und Mitarbeiterin im hauswirtschaftlichen Dienst gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das  Kloster Neustadt eine Hauswirtschafterin (in Vollzeit) und Mitarbeiterin im hauswirtschaft-lichen Dienst (mit 19,75 Wochenstunden, unbefristet).

Wenn Sie sich für diese Stellen interessieren, klicken Sie hier in die Leitet Herunterladen der Datei einStellenbeschreibung.

90. Geburtstag in Lohr


Sr. Adelinde Ostheimer, die älteste von 12 Kindern, durfte am 27. Mai 2019 mit ihren Familienangehörigen und Mitschwestern ihren 90. Geburtstag feiern. Zunächst fand eine Dankandacht in der Kapelle des Seniorenzentrums St. Martin in Lohr statt.

Dankbare Erinnerung über das lange Leben und die vielen unterschiedlichen Stationen unter dem Segen des Herrn gaben den Ton an. So wurden Dank und Anliegen von Sr. Adelinde und ihrer Familie mit Psalmtexten und Liedern vor Gott getragen. Innerhalb dieser kleinen Feier war bereits spürbar, dass die Gäste von Sr. Adelinde mit den anwesenden Schwestern wie eine große Familie war.

Anschließend wurde die Feier beim gemeinsamen Mahl weitergeführt. Es gab eine deftige Suppe und dann auch Kaffee und Festtagskuchen. Die frohe Stimmung blieb erhalten weit über den Tag hinaus. Sr. Adelinde äußerte noch später in der Woche ihr Staunen über diese schöne Feier. Wir wünschen Sr. Adelinde weiterhin Gottes reichen Segen für ihren Lebensabend, den sie seit August 2017 im Caritas Seniorenzentrum St. Martin in Lohr verbringen darf.

Trauer um Sr. Radegundis Lauer OP

Am 23. Mai 2019 nahm Gott, der Herr, unsere Sr. Radegundis Lauer OP zu sich. Ganz bewusst und gestärkt durch die Krankensalbung überließ sie dem Schöpfer ihr irdisches Leben und starb im Krankenhaus in Lohr.

Sr. Radegundis hatte ein ganz bewegtes Leben und kannte viele Menschen, denen sie in den einzelnen Lebensphasen begegnet ist (s. Öffnet internen Link im aktuellen FensterHomepage 06.01.2018).


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65 Jahre Profess

Sr. Theresita, ihr Cousin und Pfarrvikar Christian Nowak

Am 22. Mai 2019 feierte Sr. Theresita Wanitschek OP im Kreise ihrer Mitschwestern und einem Cousin, der aus Münnerstadt angereist war, ihren 65. Professtag. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten war die Eucharistiefeier zum Fest „Maria, Schutzpatronin des Dominikanerordens“. Sr. Theresita hatte die Lieder passend ausgesucht und Pfarrvikar Christian Nowak ging in seiner Predigt auf die besondere Verbindung von Dominikus zu Maria ein.

Wir wünschen Sr. Theresita weiterhin Freude an ihrer Berufung als Dominikanerin und Gottes reichen Segen (Öffnet internen Link im aktuellen Fenstersiehe auch April 2018).

Diamantenes Jubiläum in Lohr

Sr. Reinhilde (r.) mit ihrer Schwester
Pfarrer Lieblein begrüβt die Jubilarin

Am Samstag, den 11. Mai 2019, feierte Sr. Reinhilde Glöckner OP ihren diamantenen Ehrentag im St. Martin Caritas Seniorenzentrum in Lohr. Vor ihrem Eintritt in unsere Kongregation arbeitet sie in der Firma „SKF Kugellagerfabriken GmbH“ in Schweinfurt als Bürokraft in der Buchhaltung. Sie ist eine der 10 Novizinnen, die vor 60 Jahren in Neustadt am Main ihre Erste Profess ablegten. Danach wurde Sr. Reinhilde bald nach Swasiland versetzt. Ihre Ausbildung als Lehrerin erhielt sie an der Universität von Pietermaritzburg, Südafrika. Anschließend war sie 10 Jahre lang Schulleiterin an unserer „Sacred Heart High School“ in Oakford. Sie wurde zweimal zur Rätin in die Kongregationsleitung gewählt. Nach ihrer Amtszeit und einer wohlverdienten Sabbatzeit arbeitete sie mehrere Jahre als Gemeindereferentin in der Frauenseelsorge in der Pfarrgemeinde von Küllstedt/Thüringen. Dann führte ihr Lebensweg Sr. Reinhilde nach Dießen am Ammersee, wo sie zunächst das Amt der Priorin innehatte und anschließend in der Alten- und Krankenseelsorge tätig war. Seit 2018 erfreut sich Sr. Reinhilde ihres wohlverdienten Ruhestandes im St. Martin Caritas Seniorenzentrum in Lohr.

Sie feierte ihr Jubiläum im Kreise ihrer Lieben und ihrer Mitschwestern. Pfarrer Lieblein, der unsere Jubilarin schon aus Kindergarten-Tagen in Hambach kennt, hielt die Festpredigt. An Hand des Bildes vom verlorenen Sohn von Sieger Köder wies er auf die Liebe Gottes als Zentrum allen Lebens hin.

Wir wünschen Sr. Reinhilde Gottes reichsten Segen auf dem neuen Lebensabschnitt.

Diamantenes Jubiläum in Dießen am Ammersee

Srs. Maria, Ernestine und Emma (v.l.)

Am zweiten Ostersonntag, am 28. April 2019, feierten auch in Dießen am Ammersee drei Oakford-Dominikanerinnen ihr diamantenes Ordensjubiläum. Srs. Maria, Ernestine und Emma (v.l.n.r.) gehörten zu einer Gruppe von 10 Novizinnen, die vor 60 Jahren in Neustadt am Main ihre Erste Profess ablegten. Vier Schwestern dieser Gruppe sind bereits verstorben, die anderen sechs feiern ihr Jubiläum an anderen Orten in Deutschland und Südafrika.

Sr. Maria und Sr. Ernestine waren lange Jahre als Krankenschwestern im Marienkrankenhaus Flörsheim tätig. Nach dieser Zeit konnte Sr. Maria noch 10 Jahre lang (1994-2005) im Freisinger Büro für „Renovabis“ tätig sein. Danach kam sie nach Dießen, übernahm Pfortendienste und organisierte die Gästebelegung. Anfangs engagierte sie sich auch in der Pfarrgemeinde und beim Besuchsdienst. Sr. Ernestine war 1959 für einige Monate im Marienkrankenhaus eingesetzt, wirkte von 1959-1967 in der Gemeinde Neustadt als ambulante Krankenschwester und arbeite dann von 1967 bis 2006 wieder in Flörsheim. 2006 wurde sie nach Dießen versetzt, um in der Versorgung unserer pflegebedürftigen Mitschwestern mitzuhelfen. Seit 2015 lebt sie im aktiven Ruhestand in einer kleinen Kommunität in Flörsheim. Sr. Emma wurde einige Jahre nach ihrer Profess nach England gesandt, wo sie an verschiedenen Orten in unterschiedlichen Tätigkeiten wirkte, zuletzt in einem Devotionalienladen der katholischen Pfarrei in Doncaster. Sie kam vor sechs Jahren (2013) wieder nach Deutschland zurück und wurde in die Kommunität von Dießen eingegliedert. Alle drei Schwestern freuten sich, dass sie ihr Jubiläum zusammen in Dießen feiern konnten. Wir wünschen unseren Schwestern weiterhin Gottes Segen und Freude an ihrer Berufung.

Jubiläen in Südafrika 2019

Zweite Reihe, stehend v.l.: Sr. Bernadette Hurley (50 Jahre), Erzbischof Gabuza, Sr. Léoncienne LaBonté (50 Jahre) - Vordere Reihe, sitzend v.l.: Sr. Kieran Delahunty (70 Jahre); Sr. Anne Thölking (65 Jahre); Sr. Justina Priess (60 Jahre)

Am zweiten Ostersonntag, 28. April 2019, feierte Erzbischof Abel Gabuza mit den Oakford-Dominikanerinnen im St. Dominic's Exerzitien Haus, Bluff, Durban, die Ordensjubiläen von fünf ihrer Schwestern. Die Feier fand am Ende der Gebietsversammlung der Schwestern statt, die aus den verschiedenen Kommunitäten in Südafrika zusammengekommen waren. Der Erzbischof bemerkte in seiner Predigt, dass alle Gläubigen zu irgendeinem Zeitpunkt Zweifel an ihrem Glauben an den auferstandenen Herrn haben. Alle Gläubigen sagen dann sicher gern die Worte, die Thomas gesprochen hat: "Mein Herr und mein Gott"

Trauer um Sr. Rose-Noelene Lundall OP

Sr. Rose Noelene wurde am 23. Dezember 1947 in Durban, Südafrika, geboren.
1965 trat sie in Oakford in unsere  Kongregation ein. Nach ihrer Ersten Profess 1968 und ihrer Ewigen Profess 1971 absolvierte sie eine Ausbildung in allgemeiner Krankenpflege und zur Hebamme.
Die letzten Jahre ihres Lebens waren eine Zeit intensiven Leidens. Am 26. April 2019 rief Gott sie dann für immer zu sich heim.

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Trauer um Sr. Julita Thiede OP

Am 24. April 2019 holte Gott unsere Sr. Julita nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden, zu sich heim.
Sie wurde am 11. Juni 1930 in Höltinghausen, Oldenburg, geboren und trat ebenfalls 1954 in unsere Kongregation ein. Nach ihrer ersten Profess 1955 übernahm sie mit zwei anderen Schwestern als Pionierinnen unser Marienkrankenhaus in Flörsheim. 1980 beendete ein schwerer Schlaganfall jäh ihre berufliche Tätigkeit.

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Trauer um Sr. Engelharde Aulbach OP

Am 04. April 2019 holte Gott unsere Sr. Engelharde zu sich heim. Sie wurde am 19. Oktober 1928 in Dörrmorsbach bei Aschaffenburg geboren und gehörte seit 1954 zu unserer Kongregation. Gleich nach ihrer ersten Profess 1956 wurde sie nach Flörsheim versetzt und wirkte bis zu ihrem Ruhestand 2013 im Marienkrankenhaus dort.

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Vom Ammersee zum Main

Sr. Marcella (li.) und Sr. Uta (re.)

Seit 27. März 2019 verbringen Sr. Marcella Füchtenhans und Sr. Uta Klober ihren aktiven Ruhestand in der Kommunität in Neustadt.

Sr. Marcella pflegte bereits in der Vergangenheit Mitschwestern hier in Neustadt auf unserer Pflegestation. Danach übernahm sie für viele Jahre die Leitung der Pflegestation in Dießen. Erst im Februar konnte sie dort ihren 80. Geburtstag feiern (Öffnet internen Link im aktuellen Fensters. Homepage Februar 2019).

Sr. Uta unterrichtete bis 2006 an unserer Mädchenrealschule in Dießen Englisch und Biologie. Danach übernahm sie Fahrdienste für die betagten Schwestern und gehörte zum Pfortendienst-Team (Öffnet internen Link im aktuellen Fensters. Homepage Oktober 2017).

Beide Schwestern bringen sich nun mit ihren Fähigkeiten bei den täglichen Aufgaben der Gemeinschaft tatkräftig ein und unterstützen das gemeinsame Chorgebet mit ihren Stimmen.

Wir wünschen Sr. Marcella und Sr. Uta Gottes Segen, weiterhin ein gutes Einleben und Erfüllung in ihrem neuen Lebensabschnitt.

Trauer um Sr. Charitas Bartilla OP

Sr. Charitas wurde am 02. Februar 1922 in Wansen, Diözese Breslau, geboren. Im Oktober 1948 begann sie ihr Noviziat in Neustadt und legte im Oktober 1949 ihre erste Profess ab. Im November 1949 erreichte sie mit dem Schiff Südafrika, zuerst Kapstadt und schließlich Durban.
Nach langer Krankheit verstarb Sie nur 20 Minuten nach Sr. Carol-Anne am 27. März 2019.

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Trauer um Sr. Carol-Anne Vornhusen OP

Sr. Carol-Anne wurde am 01. Februar 1928 in Haustette bei Vechta geboren. Am 14. März 1953 trat sie in Neustadt in unsere Kongregation ein. Schon als Novizin reiste sie mit einigen Mitschwestern per Schiff nach Südafrika.
Gott holte sie am 27. März 2019 zu sich heim.

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Trauer um Sr. Jerome Stützel OP

Am 25. März 2019 rief Gott überraschend unsere Sr. Jerome Stützel zu sich heim. Sie wurde am 03. Dezember 1937 in Zell am Main geboren und trat 1962 in unsere Kongregation ein. Nach ihrer ersten Profess 1964 wurde sie nach Südafrika ausgesandt.

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Auszeichnung für zwei Dominikanerinnen

Srs. Gabriella, Jodi, Gladys, Lynn, Bischof Weisenburger (v.l.)

Am 3. März 2019 sind Sr. Gladys Echenique OP (Oakford Dominikanerin) und Sr. Esther Calderon OP (Dominikanerin der Schwestern vom Frieden) in Anerkennung ihres enormen Dienstes am Aufbau des Glaubenslebens von Generationen von Katholiken in Südarizona mit dem "Alive in the Saviour Award" ausgezeichnet worden.

Sr. Gladys, gebürtige Argentinierin, ist seit sechs Jahren Koordinatorin der hispanischen Hauptabteilung der Diözese Tucson und hat viele Menschen dazu angeregt, sich als Katecheten und Führungskräfte ausbilden zu lassen, um die spanischsprachigen Mitglieder der Diözese zu unterstützen.

Sr. Esther wurde in Klondike, Arizona, geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete in der Ausbildung von Katechisten mit. Zur Zeit ist sie ehrenamtlich in der Gefängnisseelsorge tätig und hilft in der Casa Alitas* in Tucson, Arizona.

Wir gratulieren den beiden Schwestern zu dieser großartigen Ehrung für ihren engagierten Dienst in der Diözese Tucson (siehe auch Öffnet externen Link in neuem FensterWebseite und Öffnet externen Link in neuem FensterFacebook).

* Casa Alitas (Haus Alitas): Das Alitas-Programm ist für Migrantinnen und Kinder, die ihre Heimatländer verlassen haben, um Gewalt und Armut zu entkommen. Mitglieder des Programms sorgen für Pflege und kurzzeitige Unterkunft der Migrantinnen und ihrer Kinder und helfen bei deren Wiedervereinigung mit Familienmitgliedern in den USA.

Runder Geburtstag

Sr. Marcella mit Bürgermeister Kirsch
Sr. Thelma und Sr. Marcella

Am 1. Februar 2019 feierte unsere Sr. Marcella (Elisabeth) Füchtenhans mit ihren Mitschwestern in Dieβen am Ammersee ihren 80. Geburtstag. Herr Kirsch, Bürgermeister von Dieβen, war auch diesmal wieder ein willkommener Gast.

Sr. Marcella absolvierte nach ihrem Schulabschluss zunächst eine haus- und landwirtschaftliche Ausbildung. Danach besuchte sie im Marienhospital Lünen die Krankenpflegeschule und arbeitete mehrere Jahre nach Abschluss dieser Ausbildung in den Krankenhäusern in Lünen und in Oelde. An ihrem 25. Geburtstag trat sie in unsere Kongregation in Neustadt am Main ein und erhielt bei der Einkleidung den Namen Marcella. Als ausgebildete Krankenschwester wurde sie gleich nach ihrer Ersten Profess in unserem Marienkrankenhaus in Flörsheim eingesetzt. Dort wirkte sie 17 Jahre lang auf der Inneren Station, bis sie 1983 die Pflege der alten und kranken Mitschwestern, vorübergehend in Neustadt, und dann in Dießen am Ammersee übernahm.

Ihren Ruhestand verbringt Sr. Marcella natürlich nicht untätig. Vielseitig begabt trifft man sie in der Regel nachmittags an der Klosterpforte, oder zeitweise in der Küche bei großen oder kleinen Handgriffen. Sie liebt das kreative Handarbeiten und macht damit vielen Menschen eine Freude.

Wir wünsche Sr. Marcella Gottes reichsten Segen und viel Kraft für ihren Lebensabend.

Treffen der Dominikanischen Familie

Am 26. Januar 2019 trafen sich ca. 70 Mitglieder der dominikanischen Familie (Brüder, Schwestern, Angehörige der Dominikanischen Laiengemein-schaften) in Koinonia, Johannesburg, Südafrika. Das Thema des Tages war „Alle Schöpfung ist Gemeinschaft“.

Sr. Ann Wigley OP (Generalpriorin von King Williams Town, Schlehdorf) wies darauf hin, dass wir erschaffen sind, um in Einigkeit und Gemeinschaft zu leben – untereinander und mit dem kleinsten Teil des Universums. Dieses Miteinander und Füreinander drückt sich in der Freude am Leben aus. Wir stehen immer vor einer Wahl, dort, wo wir sind, die Veränderungen vorzunehmen, die es uns ermöglichen, mit anderen Menschen und mit dem ganzes Kosmos in Gemeinschaft, in Frieden und in Harmonie zu leben. Wenn wir diese Möglichkeit nicht wahrnehmen, dann tauchen wir ein in die Unsicherheit und das Chaos, das so sehr ein Zeichen unserer Zeit ist.

Frau Nozizwe Madlala Routledge, eine bekannte Südafrikanerin und Mitglied der Steuerungssgruppe des „Panafrikanischen Netzwerks für Friedenssicherung und Gewaltlosigkeit“, sprach über „Friedenssicherung und Konflikt in Aftika“. Wenn wir Frieden wollen, dann müssen wir nach kreativen Alternativen zu Konflikten suchen und uns dafür einsetzen. Milliarden von Dollars werden in die Erforschung anderer Planeten gesteckt, um dort Leben zu finden. Gleichzeitig werden Milliarden von Dollar verschwendet, um das Leben auf unserem eigenen Planeten zu töten! Auch Frau Madlala Routledge erinnerte die ZuhörerInnen daran, dass jede/jeder Einzelne die Macht hat, Änderungen voranzutreiben. Jede/r kann von der Basis her den Machthungrigen widerstehen. Jede/r kann dazu beitragen, Unrecht zu korrigieren und eine lebenswürdige Welt zu gestalten. (Nach einem Bericht von Sr. Alison)

Einladung zum Ökumenischen Gebet

Anlässlich der 1250 Jahr-Feier im Jubiläumsjahr 2019 begeben wir uns  auf Spurensuche nach der großen geistlichen Tradition des ehemaligen Klosters.

Thema: Aus benediktinischen Wurzeln leben
Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr

Samstag, 9. März 2019, um 19:00 Uhr
im Chorgestühl der Pfarrkirche Neustadt am Main
Anschließend Zusammensein mit Snacks

Segen bringen - Segen sein

Unter diesem Motto zogen auch die Sternsinger in Neustadt von Haus zu Haus. Nach der Aussendung beim Sonntagsgottesdienst am 06. Januar 2019 in der Pfarrkirche versammelten sich alle Sternsingergruppen mit ihren erwachsenen BegleiterInnen, wie in jedem Jahr, an der Krippe im Kloster Neustadt. Hier sangen sie ihr Lied, sprachen den Segen, sammelten ihre Gaben ein und brachten an der Klostertür die Segenszeichen 20 C + M + B 19 für das Jahr 2019 an. Danach zogen sie weiter durch den Ort.

Wir wünschen allen Gästen des Klosters, unseren Wohltätern und besonders allen Besuchern unserer Homepage die Erfahrung Gottes Segen zu empfangen und für andere Segen sein.